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Erektile Dysfunktion - Was ist das?
Im Allgemeinen: Potenzstörungen. Die Angst die Manneskraft zu verlieren, nicht mehr ein ganzer Mann zu sein. Viele Männer tabuisieren weitreichend sexuelle Themen, denn viele reden nicht gerne offen über Ihre Erektionsstörung.Nach ameikanischen Stien sind etwa 50 Prozent der über vierzig-jährigen zeitweise von einer Erektionsstörung betroffen. Der Anteil der betroffenen steigt mit dem Lebensalter.
Heute berücksichtigen die Fachleutealle Faktoren der Erkrankung, wobei früher zwischen seelischen und körperlichen Ursachen getrennt wurde.
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Die meisten Potenzschwierigkeiten sind auf körperliche Ursachen zurückzuführen, aber auch die Psyche bzw. Seele spielt hie reine ganz wichtige Rolle. Körperliche Defekte können durch psychische Faktoren soweit zunehmen, dass im Bett nichts mehr funktioniert. Für viele Männer ist die Impotenz eine Einschränkung und schwächt Ihre Mannsbild.
Schnell fühlt man sich nur noch als halber Mann, wenn man keine Erektion mehr bekommt. Die Angst erneut zu versagen verstärkt wiederung die Erektionsschwäche - ein richtiger Teufelskreis.
Die psyche ist bei 20 bis 30 % der Patienten die Ursache für die mangelhafte Erektionsfähigkeit. Psychologen und sexualwissenschaftler deuten sexuelle Störungen als Hinweise von Körper und Seele. Es können Ängste oder Hemmungen dahinter stecken, aber auch ein leistungsdruck halt Mann zu sein, oder auch Stress, wenn der Penis streikt.
Wie auch immer, die Tatsache beim Sex zu versagen bzw. die Unfähigkeit eine Erektion zu bekommen belastet die Lebensqualität und auch die Psyche eines jeden Mannes.
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